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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Der Schweizer Halbleiterlieferant VAT meldete ein starkes letztes Quartal, in dem Auftragseingang und Umsatz die Erwartungen der Analysten deutlich übertrafen, was auf eine frühe Beschleunigung der Erholung hindeutet. Die Aktien des Unternehmens steigen stark an, gelten jedoch als teuer. VAT tritt auch als Co-Sponsor von HC Davos auf, was zu den Themen Leistung und Präzision passt.
Pimco, der 2,2 Billionen Dollar schwere Fondsmanager, reduziert aufgrund der unvorhersehbaren Politik von Präsident Trump sein Engagement in US-Vermögenswerten und vollzieht damit eine bedeutende Wende in seiner Anlagestrategie. Der Artikel befasst sich außerdem mit den sinkenden Ölpreisen vor dem Hintergrund der entspannten Lage mit dem Iran, Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve, verschiedenen Gewinnberichten sowie allgemeinen geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die sich auf die globalen Märkte auswirken.
Der DAX-Index stabilisierte sich nach seinem ersten Verlust in diesem Jahr und notierte zur Mittagszeit nahezu unverändert bei 25.296 Punkten. Analysten stellen fest, dass die „Luft dünner wird” oberhalb von 25.500 Punkten, wobei technische Indikatoren auf ein erhöhtes Risiko von Rückgängen hindeuten. Der Markt zeigt nachlassende Dynamik, was eine Konsolidierung wahrscheinlicher macht, da Gewinnmitnahmen und späte Käufe miteinander konkurrieren. Das deutsche BIP für 2025 verzeichnete nach zwei Jahren Rezession ein leichtes Wachstum von 0,2 %.
Die Immobilienpreise in Deutschland entwickelten sich im vierten Quartal 2025 uneinheitlich: Die Preise für Bestandswohnungen stiegen um 5,5 % auf 3.200 € pro Quadratmeter, während die Mieten für Bestandswohnungen jährlich um 6,6 % zulegten. Die Preise für Neubauten gingen im Quartalsvergleich leicht zurück, wobei jedoch starke regionale Unterschiede zu beobachten waren: In einigen Gebieten stiegen die Preise um 47 %, während sie in anderen um 17 % zurückgingen. Dies gilt für 400 deutsche Bezirke.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, plädiert für eine stärkere europäische Integration, indem Richtlinien durch Verordnungen ersetzt werden, um die Effizienz zu verbessern und eine echte Bankenunion zu schaffen. Er betont, dass Verordnungen sofort in Kraft treten, während Richtlinien eine nationale Umsetzung erfordern, was zu einer Fragmentierung führt. De Guindos fordert ein europäisches Einlagensicherungssystem (EDIS), um die Bankenintegration zu vollenden, obwohl das Projekt auf Widerstand der wohlhabenderen nördlichen Länder stößt, die den südlichen Banken skeptisch gegenüberstehen.
Der Beige Book-Bericht der US-Notenbank deutet auf anhaltende Spannungen zwischen Inflationsdruck und Beschäftigungslage in der US-Wirtschaft hin. Der Artikel erörtert die geldpolitischen Implikationen und stellt den Monetary Policy Radar-Service der Financial Times vor, der Investoren Expertenanalysen zu Maßnahmen der Zentralbanken und Wirtschaftsindikatoren bietet.
Der staatlich unterstützte chinesische Immobilienentwickler China Vanke hat eine neue Verlängerung um 90 Tage für zwei Anleihen im Wert von 5,7 Milliarden Yuan (817 Millionen US-Dollar) vorgeschlagen, die Ende dieses Monats auslaufen sollen. Der angeschlagene Entwickler strebt angesichts der anhaltenden Immobilienkrise in China eine Neuverhandlung der Schuldenbedingungen an. Ein wichtiges Treffen ist für den 21. Januar angesetzt. Die Aktien und Anleihen des Unternehmens legten nach der Ankündigung zu, da es weiterhin bemüht ist, einen Zahlungsausfall zu vermeiden.
Das indonesische Finanzministerium und die Anti-Korruptionsbehörde verstärken ihre Bemühungen zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung durch Unternehmen, wobei sie insbesondere Branchen wie Palmöl und Stahl ins Visier nehmen, da das Land mit einem wachsenden Haushaltsdefizit konfrontiert ist, das 2025 2,92 % des BIP erreichte. Finanzminister Purbaya Yudhi Sadewa nannte ausdrücklich chinesisch finanzierte Stahl- und Baustoffunternehmen als Ziele der Razzia.
WEF-Co-Präsident André Hoffmann dementiert Berichte, wonach „woke“-Themen aufgrund der Teilnahme von Trump aus dem Davoser Programm gestrichen worden seien, und erklärt, die Agenda sei lange vor der Bestätigung durch die USA festgelegt worden. Der Artikel behandelt verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen, darunter den weltweiten Umsatzrückgang von Volkswagen, insbesondere in China und den von Zöllen betroffenen US-Märkten, die Preiserhöhungen von Lindt & Sprüngli aufgrund der Kakaokosten, die mögliche Verlagerung der Produktion von Bernina nach Thailand, die Verhandlungen zwischen der EU und China über Zölle auf Elektrofahrzeuge und den Rekordhochstand des Goldpreises angesichts geopolitischer Spannungen.
Der Risikobericht des Weltwirtschaftsforums identifiziert geoökonomische Konfrontationen als das größte Risiko für 2026 und warnt davor, dass Regierungen zunehmend Wirtschaftspolitik als geopolitische Waffe einsetzen. Falschinformationen und gesellschaftliche Polarisierung werden ebenfalls als bedeutende kurz- bis mittelfristige Bedrohungen eingestuft, wobei der globale Handel besonders anfällig für politische Repressionen ist.

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